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Prof. Dr. Heinz Reichmann |
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Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie Neurologische Universitätsklinik Klinikum Carl Gustav Carus Fetscherstr. 74 01307 Dresden
Tel.: +49 (351) 4583565 Fax: +49 (351) 4584365
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Beruflicher Werdegang
| 1973 - 1979 |
Studium der Humanmedizin an der Universität Freiburg Praktisches Jahr mit Wahlfach Anaesthesie |
| 1979 |
Approbation als Arzt |
| 1979 |
Promotion zum Doktor der Medizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg am 3.12.1979 mit der Note "sehr gut" bei Prof. Dr. med. G. W. Löhr. Titel der Dissertation: Untersuchungen zur Kinetik der Strophanthin-Bindung an die intakte Erythozytenmembran: Wechselwirkung zwischen intrazellulären Natrium- und Kaliumionen und Rolle der Protonenkonzentration und des Membranpotentials. |
1980 - 1983
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Ausbildungsstipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Fritz Thyssen-Stiftung (Sonderprogramm zur Förderung besonders befähigter junger Wissenschaftler) am Lehrstuhl für Biochemie (Prof. Dr. D. Pette) an der Universität Konstanz. Mehrere Forschungsaufenthalte in den Jahren 1981 - 1983 am University College London bei Prof. Dr. G. Vrbovà zur physiologischen Analyse dystropher Muskulatur. |
1983 - 1984
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Auslandsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft am Neurologischen Institut der Columbia University New York (Prof. Dr. S. DiMauro/Prof. Dr. D. C. De Vivo) |
1988
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Habilitation für Neurologie (Thema: Mitochondriale Myopathien) und Venia legendi |
Berufstätigkeit
1984 - 1987
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Stationsdienst auf einer Allgemeinstation, der Privatstation und der Intensivstation der Neurologischen Klinik Würzburg (Direktor: Prof. Dr. H. G. Mertens) |
| 1987 |
1 Jahr Akutstation, Psychiatrische Universitätsklinik Würzburg (Direktor: Prof. Dr. H. Beckmann) |
| 1988 - 1989 |
Neurophysiologische Ausbildung bei Prof. Dr. med. K. Ricker (ehem. Leiter der Neurophysiologie der Neurologischen Klinik Würzburg) |
| 1987 |
Gebietsarzt für Neurologie |
| 1988 |
klinischer Oberarzt |
1990 - 03/1996
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Universitätsprofessor für Neurologie (C3) a.L. Oberarzt und Vertreter des Klinikdirektors (im Turnus) Leiter des Energiestoffwechsellabors Leiter des biochemischen und morphologischen Muskellabors |
1992 - 1996
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Mitglied des Fachbereichsrates der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg |
| 1992 - 1996 |
Mitglied der Ethik-Kommission der Universität Würzburg |
04/1996
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Direktor der Neurologischen Universitätsklinik Dresden |
Preise und Auszeichnungen
| 1984 |
Young Histochemists Award der Internationalen Histochemischen Gesellschaft |
1987
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Award von der International Society for Cerebral Blood Flow and Metabolism |
1988
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Heinrich Pette Preis der Deutschen Gesellschaft für Neurologie |
1988
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Preisträger der Jubiläumsstiftung zum 400-jährigen Bestehen der Universität Würzburg |
1991
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Myopathie-Preis der Deutschen Gesellschaft für Muskelkrankheiten |
| 1992 |
1. Posterpreis beim Dt. Neurologen Kongreß in Saarbrücken |
| 1993 |
Preis für ZNS-Forschung in der Geriatrie |
Forschungsschwerpunkte
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Biochemische Untersuchungen des Energiestoffwechsels und seiner Störungen im ZNS, Muskel, Fibroblasten und Blutzellen. Seit 1. 5. 1986 eigenes, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft durch mehrere Beihilfen unterstütztes (Re 265) Forschungslabor an der Neurologischen Universitätsklinik Thema: Mitochondriale Zytopathien
1989 - 1992 von der Wilhelm-Sander-Stiftung unterstütztes Forschungsvorhaben: Muskeleinzelfasermessungen.Seit Februar 1992 BMFT-Beihilfe zum Thema: Biochemische und molekularbiologische Aspekte des Morbus Parkinson. Verbund Frankfurt - WürzburgSeit September 1992 BMFT-Beihilfe zum Thema: Basalganglien und deren Erkrankungen. Verbund Marburg -Göttingen - Würzburg |
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